Urgent Action: Protest gegen gewaltsame Räume / Chiapas
korrekte klamotten, 15.02.10
Seit mehreren Jahren haben die Bundes- und Staatsregierungen öffentlich die Durchführung von Zwangsräumungen angekündigt, und haben auf willkürliche Weise und unter Verletzung der Menschenrechte die indigenen Dörfer vertrieben, die seit mehreren Jahrzehnten in der Region des Biosphärenreservats Montes Azules ansässig gewesen sind. Dies ist Teil der offiziellen Strategie des Raubes, des Ausschlusses und der Diskriminierung, unter dem Vorwand des »Naturschutzes«, zugunsten von Investitionen nationaler und internationaler Interessen in den Branchen Tourismus und Forschung.
Am 21. und 22. Januar 2010 wurden in den Gemeinden Laguna El Suspiro und Laguna San Pedro im Bezirk Ocosingo, Region Montes Azules, von Polizeieinheiten und staatlichen Behörden zwei gewaltsame Räumungen durchgeführt. Diese erfolgten ohne Vorwarnung. Zudem wurde den BewohnerInnen der beiden Gemeinden nicht erlaubt, persönliches Eigentum mitzunehmen. Augenzeugen aus der Region berichteten, dass alle Häuser und Besitztümer in den besagten Dörfern niedergebrannt worden seien.
Zum vollständigen Artikel gelangen Sie hier.
- Glocalist
- Gillout
- Entwicklungspolitik Online
- Bioboom
- Human Rights Watch
- WWF Deutschland
- Germanwatch
- Sebastian Backhaus' Blog
- Lilli Green
- Alles was gerecht ist
- Klima-Wandel.com
- Grüne Autos














