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Bei Spielzeug auf menschenwürdige Arbeitsbedingungen achten


epo.de, 03.02.10

Nürnberg (epo.de). – Die Aktion "fair spielt" hat Verbraucher und Träger von Kindertages-Einrichtungen dazu aufgefordert, die Spielwarenhersteller und den Handel zu mehr Engagement für die Einhaltung von Menschenrechten in der Spielzeugproduktion zu drängen. 80 Prozent des weltweit gehandelten Spielzeugs kommen aus China. Oft werde es unter miserablen Arbeitsbedingungen produziert, kritisiert die Aktion anlässlich der Spielwarenmesse vom 4. bis 9. Februar in Nürnberg.


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